Elektronische Anzeigegeräte dienen der Visualisierung von Prozeßgrößen. Verschiedene analoge Sensoreingänge (mV/V, mA, V) werden in digitale Anzeigen umgewandelt. Die Geräte sind frei skalierbar und mit vielfältigen Zusatzfunktionen ausgerüstet, wie z.B. mathematischen Verknüpfungen zweier Eingangssignale. Außerdem stehen Analog-, Schalt- und Bus-Ausgangskarten zur Verfügung.

Auch wenn die Welt digital geworden ist, kommen sie in industriellen Applikationen in den allermeisten Fällen zum Einsatz – die analogen Verstärkerelektroniken. Standardausgänge 0..10 V, 4…20 mA sowie Schaltausgänge sind in verschiedenen Ausführungen verfügbar. Mit digitalem Kern sind die Verstärker, dank ihrer Programmierbarkeit, sehr flexibel. Sind sie rein analog aufgebaut, glänzen sie mit bestem Signal-/Rauschverhältnis.