In der industriellen Messtechnik sind Präzision, Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit entscheidend. Unsere hochwertigen Sensoren, Kraftaufnehmer und Wägezellen erfüllen nicht nur höchste technische Anforderungen – sie lassen sich auch exakt auf Ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen. Denn Standardlösungen stoßen oft an ihre Grenzen, wenn es um komplexe oder besondere Anwendungen geht. Wir bieten Ihnen deshalb mehr als nur Komponenten – wir liefern maßgeschneiderte Messtechnik.
Sprechen Sie mit uns, wenn es in Ihrem Projekt um Lastmessung oder die Messung von Kräften geht.
Ob spezielle Einbausituation, extreme Umweltbedingungen oder besondere Ausgangssignale – wir entwickeln Lösungen, die exakt zu Ihrer Anwendung passen. Wir legen Messsysteme akkurat aus, setzen sie konstruktiv um und testet sie in geeigneten Belastungsvorrichtungen. Damit sind Sie bestens ausgerüstet, um professionell und zuverlässig Kräfte – und auch Drehmomente – in Ihren Maschinen und Anlagen zu messen. Dabei begleiten wir Sie von der ersten Idee über die Konstruktion bis zur Serienfertigung.
Dabei agieren wir technologieunabhängig. Mit anderen Worten: Unsere Endprodukte basieren auf Dehnungsmessstreifen (DMS). Abhängig von Stückzahl und gewünschter Genauigkeit bieten wir die Lösung mit dem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis an. Entweder Kraftaufnehmer, die mit geklebten DMS realisiert werden oder solche, die mit Dickschichttechnik- oder Dünnfilmsensoren aufgebaut werden.
Um ein besonders flaches Veranstaltungspodium mit Überlasterkennung zu realisieren, benötigte unserer langjähriger Kunde Serapid einen Kraftsensor mit einer maximalen Bauhöhe von 10 mm auf der Schubkette. Und selbst dafür fanden wir eine Lösung! Wir entwarfen einen Drehmomentmessring, der zwischen Getriebe und Chassis montiert das Reaktionsmoment misst.
Zusätzliche Bauhöhe auf der Schubkette: 0 mm!
Für ein nicht invasives, hochgenaues, professionelles Blutdruckmessgerät werden Sensoren benötigt. Das Gerät, am Handgelenk platziert, sollte den Blutdruck in den Adern messen. Da deren Position von Mensch zu Mensch leicht variiert, entwickelten wir eine kammförmige Sensorstruktur, die sicherstellt, dass in jedem Fall eine „Zinke“ ein auswertbares Signal erzeugt. Der Sensor wurde in Dünnfilmtechnik realisiert.
Wer aus einem Rollstuhl einen E-Rollstuhl macht, benötigt neben dem elektrischen Antrieb einen Kraftsensor für die Regelung. Unsere Lösung besteht aus Würfeln, die sich mittels einfacher Einbauteile zwischen Greifring und Radfelge montieren lassen. In Bewegungsrichtung sind sie sehr sensitiv, in allen anderen Richtungen eher robust, um zum Beispiel die Abstützkräfte schwerer Personen schadlos zu überstehen.
Um die Fadenspannung an Webmaschinen zu messen, wurde ein preisgünstiger Sensor gesucht. In unserem innovativen Sensorkonzept werden alle metallischen Sensorkomponenten mittels Laser aus Blechen geschnitten und anschließend zur Sensorstruktur geschichtet und verbunden. Per Hall-Effekt wird die Verformung eines Bauteils unter Last ausgewertet und anschließend in 0…10 V gewandelt.
Die Kräfte im Vorstag oder auf den belasteten Schoten messen und damit die Segel optimal trimmen. Nicht nur einmal, sondern konstant, um das Schiff optimal am Wind zu halten.
Der drahtlose, akkubetriebene Sensor sitzt im Vorstag und sendet seine Daten an den Bordcomputer, der diese auswertet und anzeigt. Der Rudergänger liest die Kraft am Vorstag im Display ab und bringt das Boot mit etwas Gefühl perfekt an den Wind.
Es gibt Anwendungen, in denen lässt sich zur Durchführung einer notwendigen Messung ein bestehendes Bauteil nicht einfach durch ein messendes Bauteil – einen Sensor – ersetzen. Mit Hilfe von Einpresssensoren lassen sich aber vorhandene Bauteile zu Sensoren „umbauen“.
Das setzten wir bei einem System zur Achslasterfassung von Güterwagons um: die vorhandenen Schienen werden in einem bestimmten Abstand durchbohrt und mit Einpresssensoren bestückt.
Anschlagmittel wie Ringösen, Ketten, Haken, Schäkel und vieles mehr werden zum Sichern und Befestigen von Leuchten, Lautsprechern, Bildschirmen und anderen Gegenständen im Produktions- und Veranstaltungsbetrieb genutzt. Um die Belastung von Decken-, Träger- oder Traversenkonstruktionen zu messen, ist der Einsatz von messenden Schäkeln häufig das Mittel der Wahl.
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